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Dienstag |
14.11.2006 |
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| Test: Kfz-Versicherungen geizen mit Infos |
Mangelware Information: Kfz-Versicherungen halten sich bedeckt, wenn es um die Offenlegung ihrer Bedingungen und Bestimmungen geht. Das stellten nun auch die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest in der Novemberausgabe des FINANZtest fest. 108 Anbieter wurden dafür unter die Lupe genommen.
Ein Fazit der Tester: Die Versicherung muss nicht viel kosten, doch im Einzelfall den günstigsten Anbieter aus dem Tarifdschungel zu fischen, ist schwierig. Insgesamt bescheinigten die Tester fünf Versicherungen ein günstiges Beitragsniveau in der Haftpflicht und der Haftpflicht mit Teilkasko. „Im Durchschnitt der acht FINANZtest-Modellfälle lag der Unterschied zwischen teuerstem und günstigstem Angebot bei gut 1300 Euro“, so der Bericht. Besonders Fahranfängern wird dabei tief in die Taschen gegriffen. Im Kommen sind die Lady-Tarife speziell für die weibliche Kundschaft, stellten die Tester fest.
Mangelhaft aber auch hier wie fast überall: Die Versicherungsbedingungen werden zu spät offen gelegt, meist erfährt der Versicherungsnehmer erst nach seiner Unterschrift, was er wirklich bekommt. Doch häufig steckt der Teufel im Detail. Die Tester raten daher, keinen undurchsichtigen Vertrag zu unterschreiben.
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