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Dienstag |
28.08.2007 |
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| Reisemedizinische Vorsorge |
Durch den Monsunregen, Taifun oder Hurrikan in Indien, Bangladesh, China und in der Karibik erfordern Reisende eine besonders sorgfältige reisemedizinische Vorbereitung.
Das Centrum für Reisemedizin CRM weist daraufhin, dass in vielen Regionen in Indien, China, Bangladesh und in der Karibik das Risiko an einer Infektion zu erkranken sehr hoch ist. Vor allem in Regionen, die von Monsunregen, Taifun oder Hurrikan betroffen sind.
Unzureichende hygienische Bedingungen führen zur Ausbreitung von Durchfallerkrankungen, deren Erreger oftmals mit Nahrungsmitteln und Getränken aufgenommen werden. Das feucht-warme Klima fördert zusätzlich die explosionsartige Vermehrung von Mücken, die zahlreiche gefährliche Krankheiten wie Malaria, Dengue-Fieber, Japanische Enzephalitis und Chikungunya übertragen können.
„Die Empfehlungen für eine optimale reisemedizinische Vorsorge müssen unbedingt die individuellen Reisebedingungen berücksichtigen, deshalb ist die Beratung durch einen qualifizierten Arzt oder Apotheker so wichtig“, erläutert Dr. Jelinek. Neben der aktuellen Situation am Reiseziel spielen dabei die Reiseart und –dauer sowie die persönlichen Voraussetzungen eine wichtige Rolle. Während gegen manche Krankheiten wie Japanische Enzephalitis oder die durch Nahrungsmittel übertragbare Hepatitis A, Polio und Typhus ein Impfschutz möglich ist, können gegen andere Infektionserkrankungen Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden.
Tipp: Wer auf Reisen geht, sollte Gesundheitsvorsorge betreiben. In Kooperation mit dem Centrum für Reisemedizin stellt weltbericht.de aktuelle Gesundheits- und Reiseinformationen zur Verfügung.
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