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Donnerstag |
27.12.2007 |
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| Mit Geduld ins Pistenvergnügen |
Auf dem Weg in die Skigebiete müssen Winterurlauber aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens oftmals viel Geduld aufbringen. Auch in dieser Wintersaison ist mit längeren Fahrzeugkolonnen zu rechnen.
Der ADAC nennt die staugefährdeten Winterrouten und rät den Urlaubern die Staustrecken zu vermeiden oder den Reisetermin gut zu planen.
Die mit Abstand meisten Staus wurden in den vergangenen Wintern von den süddeutschen Autobahnen gemeldet: der A 8 Karlsruhe – München –Salzburg, der A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg, der A 9 Nürnberg –München und der A 7 Würzburg – Ulm-Füssen/Reutte. Mehr als die Hälfte der Wochenendstaus in Deutschland bildete sich auf diesen Fernstrecken. Aber auch auf dem Münchener Autobahnring A 99, der A 93 Inntaldreieck –Kufstein und der A 95 München – Garmisch-Partenkirchen wurden häufig längere Wartezeiten registriert.
Auf den Routen im benachbarten Ausland benötigten Autofahrer laut ADAC in den vergangenen Wintern ebenfalls viel Geduld. In Österreich trifft dies auf die klassischen Staustrecken Tauern-Autobahn sowie Inntal-, Brenner- und Rheintal-Autobahn zu. In der Schweiz sind insbesondere die Gotthard-Route (A 2) und die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern belastet. In Italien konzentriert sich der Skiurlauberverkehr fast ausschließlich auf die Brennerautobahn A 22.
Besonders eng wird es in der Wintersaison 2007/2008 an folgenden Wochenenden:
- 21. bis 26. Dezember (Weihnachten)
- 4. bis 6. Januar (Ferien-Ende in zwölf Bundesländern)
- 1. bis 3. Februar (Fasching)
- 14. bis 16. März (Osterferien-Beginn in sieben Bundesländern)
- 20. bis 24. März (Ostern)
- 28. bis 30. März (Osterferien-Ende in neun Bundesländern)
Tipp: Um Verkehrsstau zu vermeiden, lohnt es sich, vorab einen Blick auf die Verstopfungswahrscheinlichkeit der Autobahnen entlang der eigenen Route zu werfen. Ständig aktuell sind die Stauinfos bei Weltbericht.de
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