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Dienstag |
07.08.2007 |
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| Impfschutz gegen Tollwut prüfen |
Vor einer Reise nach Osteuropa sollten die Reisenden unbedingt den Impfschutz gegen Tollwut kontrollieren.
Wer eine Reise nach Ost- oder Südeuropa plant, sollte sich unbedingt informieren, ob eine Schutzimpfung gegen Tollwut sinnvoll ist, empfiehlt das CRM Centrum der Reisemedizin, Düsseldorf. Zumal neuerdings zahlreiche gesetzliche Krankenkassen die Kosten für solche eine Reiseimpfung übernehmen.
Die Virusinfektion Tollwut wird durch Bissverletzungen von Hunden, Katzen oder Fledermäusen auf Menschen übertragen. Nach dem Biss braucht die Krankheit 1 – 3 Monate bis zum Ausbruch. Wenn die Krankheit zum Ausbruch kommt, verläuft sie tödlich. Schützen kann man sich nur mit der Tollwutimpfung. “Falls der Impfschutz fehlt, muss möglichst unverzüglich nach dem Kontakt mit einem tollwutverdächtigen Tier geimpft werden. Nur dann kann noch der Krankheitsausbruch verhindert werden”, erklärt Prof. Dr. Erich Kröger, wissenschaftlicher Leiter des CRM. Doch genau das ist in vielen Regionen Osteuropas schwierig. Denn oftmals ist die notwendige Versorgung nicht möglich, weil beispielsweise der Impfstoff nicht zur Verfügung steht.
Tipp: Wer auf Reisen geht, sollte Gesundheitsvorsorge betreiben. Mit dem weltbericht.de Gesundheitstipps wissen Sie in welchen Land Sie welche Impfung brauchen.
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