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Feiertage im Ausland » |
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Montag |
06.08.2007 |
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| Hilfe auf Europas Straßen |
Obwohl sich die meisten EU-Länder auf die Standard Notrufnummer 112 geeignet haben, gibt es immer noch einige Länder, die von dieser Regel abweichen.
Nach Angaben des ADAC gibt es noch immer keine Einheit bei den Notrufnummern in Europa. Zwar hat sich die Mehrheit der europäischen Länder auf die Festnetz-Notrufnummer 112 geeinigt, doch es gibt immer noch einige Ausnahmen.
In Belgien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Niederlande, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Tschechische Republik und Ungarn bekommen die Reisende Hilfe wie üblich, unter der Festnetz-Notrufnummer 112.
Während man in Italien, Norwegen, Polen, der Schweiz und Spanien unter 112 nur die Polizei erreicht, kommt hingegen in Frankreich, Luxemburg, Österreich, Slowenien und der Türkei der Notarzt. Gar keine Hilfe unter der 112 ist in Bulgarien, Mazedonien, Russland und Serbien zu erwarten. Diese Länder haben immer noch ihre eigene Notrufnummern.
Mit dem Handy ist es simpler, so der ADAC. Selbst ohne SIM-Karte und Zugangs-Code ist die Kurzwahl 112 inzwischen in allen europäischen Ländern zu erreichen - Unter dem Vorbehalt, dass das Mobiltelefon funktioniert und ein GSM-Netz zur Verfügung steht.
Tipp:Für alle Auslandsreisende hat der ADAC in einer Übersicht Rettungsdienstnummern, die Erreichbarkeit von Polizei und Pannenhilfe sowie der deutschen ADAC-Club-Auslandsvertretungen zusammengestellt. Auch auf weltbericht.de gibt es zahlreiche Informationen rund um den Autourlaub.
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