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Donnerstag |
16.08.2007 |
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| Fliegen, sammeln, ärgern! |
Sammelclubs werben mit kostenlosen Flügen oder Hotelübernachtungen. Doch nicht alle Versprechen werden eingehalten.
Wie das Reise-Test-Magazin Clever Reisen in seiner neuen Ausgabe berichtet beuten immer mehr Sammelclubs die Kunden aus. Viele Versprechen der Sammelclubs werden gar nicht eingehalten. Die Mängelliste ist groß.
Bei „Freiflügen“, die Bonusprogrammmitglieder gegen ihre gesammelten Meilen erhalten, werden bei vielen Fluggesellschaften Steuern und Gebühren aufgeschlagen. Knauserige Meilengutschriften oder Sonderangebote, die keine Meilenpunkte bringen, verärgern den Passagier. Promotion- und Internettickets berechtigen nicht immer zur Meilengutschrift bei Miles & More. „Hier hilft der Blick ins Internet, auf der Webseite weniger Airlines wird fein säuberlich aufgelistet, welche Sonderraten meilenfähig sind“, sagt Jürgen Zupancic, Chefredakteur des Reise-Test-Magazins Clever reisen!. „Deshalb muss der Kunde gezielt nachfragen, um welche Tarifklasse es sich handelt“.
Ebenfalls ärgerlich für Mitglieder der Bonusprogramme sind die immer wieder geänderten Prämienhöhen. Passagiere müssen immer mehr Meilen vorweisen. Mangelhaft ist auch die fehlende Transparenz bei der Prämienbuchung. Ein neuer Service einiger Bonusprogramme will hier Abhilfe leisten – mit einem Online-Kalender kann der Kunde einsehen, welche Prämien in den nächsten Wochen einlösbar sind. Beim Bonusprogramm „Flying Blue“ der Air France und KLM ist dies sogar über den Zeitraum von zwei Monaten möglich.
Tipp: Nicht nur Sammelclubs verärgern ihre Kundschaft, oft fallen Reisewillige auf Gratisreisen aus der Werbung rein. Der Weltbericht-Ratgebertext Gratisreisen-Nepp hilft mit zahlreiche Tipps damit Sie nicht auch Opfer einer solchen Aktion werden.
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