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Donnerstag |
28.02.2008 |
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| Einfahrt nur mit Aufkleber |
Nach Berlin, Hamburg, Köln und Hannover zieht der Süden der Republik nach: Ab dem 1. März dürfen Fahrzeuge in siebzehn Städten in Baden-Württemberg und Bayern nur noch mit Feinstaub-Plakette in die Innenstädte.

Ab dem 1. März dürfen nur noch Autos mit Feinstaub-Plakette in die Innenstädte. / FOTO: BENJAMIN DÜRR
Je nach Ausstoß werden Autos in vier Schadstoff-Gruppen eingeteilt. Zu welcher Gruppe das Fahrzeug gehört, steht in den Fahrzeugpapieren. Bei der DEKRA lässt sich dies mittels eines Online-Formulars ermitteln. Für die entsprechende Gruppe gibt es keinen, einen roten, gelben oder grünen Kleber.
Diese Plakette gibt es bei den Zulassungsstellen, Werkstätten, beim TÜV, bei der DEKRA und online unter anderem bei umwelt-plakette.de.
Wer ohne Aufkleber in die ausgeschilderten Zonen fährt, riskiert ein Bußgeld von vierzig Euro und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.
Weil der Straßenverkehr zu rund einem Drittel zur Feinstaubbelastung beiträgt, wurden bereits im vergangenen Jahr europaweit Richtlinien erlassen, die Kommunen das Einrichten von Umweltzonen gestattet.
Zum 1. März kommen in Bayern die Städte München und Augsburg, in Baden-Württemberg unter anderem Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg dazu. Eine Übersicht über die Umweltzonen in Deutschland bietet das Umweltbundesamt.
Tipp: TÜV Süd hat in einem Flyer [PDF] die wichtigsten Information noch einmal zusammengefasst.
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