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Maut belastet Urlaubskasse » |
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Mittwoch |
25.07.2007 |
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| Die Reisekasse-Richtig mischen und aufteilen |
Urlauber sollten sich im Ausland nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Schließlich machen Betrüger keinen Urlaub. Tipps wie man sich vor Betrug schützen kann und was bei Verlust des Plastikgelds getan werden muss.
STIFTUNG WARENTEST gibt folgende Tipps für die richtige Mischung der Urlaubskasse:
- Reiseantritt: Wer in Touristengebiete oder Großstädte reist, sollte nur für die ersten Stunden im Gastland Bargeld mit sich führen. Maximal 150 Euro oder der entsprechende Gegenwert in Landeswährung reichen aus.
- ec-Karte: Die ec-Karte ist mittlerweile ein Muss auf jeder Reise. Lieber die Bankkarte als zu viel bares Geld einstecken. Mit dem Maestro-Logo kann man die Karte in über 100 Ländern an mehr als einer Million Geldautomaten einsetzen.
- Überprüfbarkeit: Beim Geld abheben sollte man sich das Datum und den abgehobenen Betrag notieren und alle Belege aufbewahren. Vorsicht beim Eintippen der Geheimzahl!
- Richtige Verteilung: Personaldokumente, Reiseschecks, Bargeld, Plastikkarten und Notrufnummern an unterschiedlichen Orten aufbewahren.
- Sperrung: Bei Verlust bzw. Diebstahl die Karten sofort sperren. Über die Telefonnummer 116 116 wird man im Inland gebührenfrei zum Sperrdienst weitergeleitet. Aus dem Ausland ist meist die Vorwahl für Deutschland (0049) vorzuwählen. Die Kosten belaufen sich auf die normalen Telefongebühren.
- Angeschlossene Banken: Eine Liste der angeschlossenen Institute ist unter www.sperr-ev.de zu finden.
Tipp:
Besonders im Urlaub soll genügend Bares vorhanden sein. Kreditkarte, EC-Karte oder Travellerchecks - die Auswahl ist groß und auch die Reisekasse sollte nicht nur aus einem Zahlungsweg bestehen. Zahlreiche Informationen rund um das Urlaubsgeld gibt es bei weltbericht.de.
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