|
« Privatversicherungen nicht alle reformtauglich |
Leitzinsen klettern weiter – Verbraucher können profitieren » |
 |
 |
 |
Dienstag |
12.12.2006 |
|
|
| Spam-Aufkommen verdoppelt sich |
Im Vergleich zum Vorjahr ist 2006 doppelt so viel Spam in den Mailboxen gelandet, wie die Netzeitung unter Berufung auf die Online-Ausgabe der New York Times berichtet. Die Amerikaner wiederum haben ihre Infos von der IT-Sicherheitsfirma Ironport.
Die meint, dass weltweit mehr als 90 Prozent der e-Mails purer Müll, also Spam, sind. Filter scheinen machtlos zu sein, sie werden einfach ausgetrickst. Denn die meisten gewöhnlichen Filter erkennen zwar Text, doch nicht, wenn man den in eine Bilddatei verpackt. Und die Spammer werden immer raffinierter: Sie knacken fremde PCs und können mit deren Absender ungestört weiter Spams verschicken, auch an User, die sich mit so genannten Black Lists, auf denen die Adressen der Müll-Versender stehen, schützen. Die deutsche Rechtssprechung ist hier relativ machtlos. Zwar ist es untersagt, unaufgefordert Werbung zu verschicken, doch die meisten Spammer und deren Server liegen im fernen Afrika, Asien oder Osteuropa. Bis dahin reicht Justizias Arm nicht.
|