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Montag |
26.02.2007 |
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| Datenweitergabe: Microsoft undercover |
Ein Klick und weg: So schnell werden die Daten eines Microsoft-Bürosuite-Nutzers ins Netz geschickt und landen unter Umständen bei einem Marktforscher – ohne das Wissen des Users. Wie der Informationsdienst Heise Online berichtet, sucht Office 2007 spontan im Netz, wenn der Anwender PowerPoint-Stilelemente, ClipArts oder die Online-Hilfe verwendet.
Besonderes letztere führt mehr im Schilde und hilft nicht nur dem Nutzer. Wie Microsoft nach Informationen des Heise-Artikels zugeben musste, sendet die Online Hilfe gleichzeitig ein Cookie an das Marktforschungsunternehmen Webtrends – auf eigene Initiative. Microsoft beteuert, dass damit nur die Online-Hilfe optimiert werden solle, weil man so den Webverkehr analysieren könne. Persönliche Daten blieben weiterhin unsichtbar. Allerdings dürfte es auch ein Leichtes sein, denn verschickten Code noch an andere Schlüssel zu binden und dadurch mehr über den Office-Anwender herauszufinden.
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