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Freitag |
02.05.2008 |
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| Der Dollar macht den Urlaub günstig |
Nicht nur die USA locken mit einem niedrigen Dollar-Kurs, auch in vielen anderen Urlaubszielen ist der Dollar offizielles Zahlungsmittel. Das Internet-Reisebüro lastminute.de hat zehn Reiseziele auf der ganzen Welt zusammengestellt, die durch den schwachen Wechselkurs “besonders günstig sind”, so das Unternehmen mit.
USA
2001 war der Dollar lediglich 80 Cent wert. Aktuell ist der Wert doppelt so hoch, bis zu 1,60 Euro ist der aktuelle Wechselkurs.
Vereinigte Arabische Emirate
Dubai ist und bleibt ein heißer Tipp - auch als “Dollar-Reiseziel”. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es einen festen Umtauschkurs. Und ab August ist das Emirat um eine Attraktion reicher: Mit der Dubai Mall eröffnet das größte Einkaufszentrum der Welt seine Tore am Rande der Wüste.
Dominikanische Republik
Kein anderer Ort in der Karibik sei von Deutschland aus so günstig zu erreichen wie die Dominikanische Republik, so die Experten. Durch den günstigen Dollar bei den Nebenkosten könne man derzeit noch mehr sparen. So kostet ein Ausflug zu “atemberaubenden Wasserfällen” inklusive Mahlzeit etwa fünfzehn bis zwanzig Dollar, was beim derzeitigen Wechselkurs elf Euro entspricht.
Hongkong
“In Hongkong viel Geld auszugeben ist einfach”, sagen die Reise-Experten, wer etwas sparsamer mit seinen Dollars umgehen möchte, der könne trotzdem “wunderbare Dinge erleben”. Vom oberen Deck der Tram bietet sich ein spannender Blick auf die Stadt und das Treiben, von der Uferpromenade aus abends auf die Skyline der Metropole. Außerdem laden viele kleine Restaurants zum “Essen wie die Einheimischen”.
Barbados
Die “lebhafte Insel bietet wunderbare Strände” und eine große Auswahl an Restaurants, Lokalen, Geschäften, Diskos und Bars.
Costa Rica
Natur pur - Costa Rica gilt als Traumziel für Individual-Urlauber. Generell sei das Land “kein günstiges Reiseziel”, so lastminute.de. Es lohne sich deshalb jetzt, in Zeiten des schwachen Dollars, zu buchen.
Aruba
“Willkommen im Paradies”, begrüßt die Website die Gäste. Schneeweiße Strände und türkisblaues Meer machen die Karibik-Insel vor der Küste Südamerikas zum “Paradies für Sportler”. Die Inselsprache ist Papiamento. Wer mit Dollar bezahlen will, sagt einfach: “Cuanfo esaki ta costa in Dollar” (wörtl.: “Wieviel kostet das in Dollar?”).
St. Lucia
Wer bei St. Lucia an eine Pflanze mit roten Chili-Früchten denkt, liegt richtig. Für ein paar Dollar können Urlauber auf der Karibik-Insel, von der sie stammt, eine Unmenge seltener Pflanzen bestaunen und sie auf dem Markt sogar kaufen: reife Papayas und Mangos schmecken lecker - die Kalebass-Früchte allerdings sind ungenießbar.
Pananma
“Oh wie schön ist Panama” - wer träumt nicht von einem Ort, wo alles schöner und größer als zu Hause ist? Und man muss sich nicht mal, wie die Figuren in Janosch’s Kinderbuch, zu Fuß auf den Weg in den Dschungel machen: entweder auf der Panamericana, der Straße von Nord- nach Südamerika, das ganze Land er-fahren oder auf dem Panamakanal die Landschaft vom Wasser aus entdecken.
Puerto Rico
Luxus pur verspricht beipsielsweise ein altes Kloster aus dem 16. Jahrhundert im Herzen Puerto Ricos, der Hauptinsel des gleichnamigen karibischen Inselstaates. Hier fühlen sich neben Urlaubern aus der ganzen Welt auch Ricky Martin und Jennifer Lopez heimisch.
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