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    Home Geldseligkeiten Studie zur Altersvorsorge: Deutsche kümmern sich zu wenig
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    14.02.2007

    Studie zur Altersvorsorge: Deutsche kümmern sich zu wenig

    Jeder 6. Deutsche befürchtet, dass er im Alter seinen Lebensunterhalt nicht mehr allein bestreiten kann. Das geht aus der Studie “Altersvorsorge in Deutschland 2007″ des Allensbacher Instituts für Demoskopie in Zusammenarbeit mit der Postbank hervor. Außerdem legen die Deutschen ein Geständnis ab: Die Mehrheit von ihnen hat für das Alter bisher noch nicht genügend vorgesorgt. Deswegen scheinen die 68 Prozent Zustimmung zu einem gesetzlichen Zwang zur betrieblichen Altersvorsorge für Berufsanfänger verständlich: Wer selbst nicht in die Pötte kommt, braucht eben ein bisschen Druck von oben. Allerdings bitte nur Berufsanfänger. Denn eine generelle Pflicht für alle, fürs Rententeil vorzusorgen, lehnen laut Umfrage 54 Prozent ab, 34 Prozent sind dafür, 12 Prozent können sich nicht entscheiden. Wahre Entscheidungsfreude herrscht allgemein nicht: Obwohl anscheinend immer weniger Menschen wirkliches Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung haben, halten dennoch 70 Prozent eine staatliche Rente für ideal. Fazit: Geständnis ablegen heißt noch nicht in der Wirklichkeit angekommen zu sein.

    Jörg Stroisch | 14.02.2007 11:00

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    Kommentare:
    Larissa M.: Ich halte sehr viel von Online-krediten bzw. allein schon die Auskunft, die man online über Kredite...
    Andrea: Ich liebe die Sonne, aber man muß sich ja nicht stundenlang in die pralle Sonne legen und persönlich ziehe...
    Altersvorsorge: Kompliment, sehr informativer Artikel. Auch wenn eine Immobilie als private Altersvorsorge sicher...
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