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Der König der Krankenkasse » |
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Montag |
28.02.2005 |
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| Telefonieren für ein BUZ |
The Fight for Berufsunfähigkeitsversicherung geht in die dritte Runde, ein Versicherungskrimi in mehreren Akten.
Was bisher geschah:
(Namen wurden von der Redaktion geändert)
Mitte Januar, Helen Klein geht zur Verbraucherzentrale Essen eine Versicherungsberatung mit vielen guten Informationen rund um die Berufsunfähigkeitsversicherung.
Zum Teil 1: Besuch bei der Verbraucherzentrale
Die Ergotherapeutin entschließt sich, etwa 15 Gesellschaften um Antragsformulare zu bitten auf Anraten des Beraters soll sie später parallel Probeanträge stellen.
Zum Teil 2: Wählen und schreiben
3. Teil: Nachtelefonieren
Die Briefe gingen alle planmäßig auf die Reise und recht prompt antworteten fast alle Gesellschaften: “Es fehlen wichtige Daten zu Ihrer Person.” Helen Klein ist etwas genervt in den kommenden Tagen telefoniert sie alle Gesellschaften noch einmal ab und teilt mit: Ergotherapeutin, Nichtraucherin und Gewicht. Sie will etwa 70 Prozent ihres Gehaltes als Berufsunfähigkeitsrente vereinbaren. Sie ist 25 Jahre alt. “Aber jetzt steht ja einem Antragsformular nichts mehr im Weg”, denkt sich Helen und in der Tat: Mehrere dicke Briefe erreichen sie nun. “Jetzt fängt das Nachfragen bei den Ärzten an!” Damit Helen die Gesundheitsfragen auf den Anträgen richtig beantworten kann, muss sie sich ausführlich über den Stand ihrer Gesundheit informieren. Denn: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wer falsche oder unvollständige Angaben macht, riskiert, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung im Schadensfall nicht zahlt. Der Weg zu den Ärzten mehr dazu im vierten Teil dieser Serie in wenigen Tagen.
Fortsetzung folgt…
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