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Donnerstag |
02.11.2006 |
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| Richtig „riestern“ |
Fondssparpläne waren einer der Renner der vergangenen vier Jahre, wenn es um die Vorsorge à la Riester ging. Die Tester der Stiftung Warentest haben in ihrem aktuellen Testheft FINANZtest daher sieben Riesterfondssparpläne unter die Lupe genommen.
Ergebnis – Anleger können kräftig Gewinn machen mit fast 10 Prozent Rendite im Jahr, vorausgesetzt, sie legen ihr Geld im richtigen Fonds an. Investieren sie in den falschen, streichen sie nur ein Viertel ein, so die Tester. Sieger wurde der Uniprofirente von Union Investment mit 9,5 % Rendite, Schlusslicht ist mit bisher 2,3 Prozent jährlicher Verzinsung der BHW Förderfonds-Sparplan.
Laut den Verbraucherschützern sind Fondssparpläne für jüngere Anleger unter 45 Jahren empfehlenswert. Ältere sollten eher auf Banksparpläne setzen.
Eine kleine Anmerkung von meiner Seite dazu: Der dritte Durchführungsweg für die Riester-Rente, nämlich die Rentenversicherung, ist in bezug auf Riester nicht Brot und nicht Wasser. Wählt man hier ein konservatives Exemplar, dann bringen Banksparpläne oft bessere Renditen. Wählt man hingegen ein risikoorientiertes Fondsexemplar, dann sind Riester-Investmentfonds die konsequentere Alternative.
Zum Thema Vorsorge gibt es bei Geldseligkeiten.de jede Menge Infos von mir, natürlich auch ein mehrteiliges Dossier zum Thema Riester-Rente. Generell sind die Produkttests zum Thema von der Zeitschrift Finanztest einfach spitze!
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