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Montag |
23.10.2006 |
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| Phishing: Neue, alte Tricks |
Keine “Neue Masche”, wie Golem.de es behauptet, ist die Verbindung von Phishing mit anderen illegalen Geldgeschäften.
So habe ich bereits vor längerer Zeit in meinem Weblog berichtet, dass Phisher beispielsweise die Methoden der Nigeria-Connection (”Ich bin ein Ex-Diktator und muss mein Geld mit Ihrer Hilfe in Sicherheit bringen”) mit dem Identitätsklau via Phishing-Mails (”Bank XY - wichtige Sicherheitsinformation”) kombinieren.
Wer sich auf die Angebote der Nigeria-Connection (oder anderer Betrüger) einlässt, bekommt dann das Geld vom Konto eines Phishing-Opfers überwiesen - und hat dann schlimmstenfalls noch ein Verfahren wegen Geldwäsche am Hals. Golem.de berichtet nun genau von dieser Masche, nur dass hier Geld für einen Autokauf versprochen wird. Weitere Alternativen sind beispielsweise virtuelle Flohmärkte oder Versteigerungsplattformen.
Kurz zur Prinziperklärung: Das getäuschte Nigeria-Opfer übersendet das Geld an den Diktator per Western Union, das ist wie Bargeldübergabe. Auf seinem Konto wird hingegen die Überweisung hinterher storniert, weil die Bank oder das Phishing-Opfer Betrug wittert. Im Zweifel ist also das Nigeria-Opfer im doppelten Sinne dran: Geld weg + Strafanzeige… Tolle Aussichten…
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Am 4. November 2007 um 17:33 Uhr
Phising neuste Methode man wird als Zahlungsmanager mit Arbeitsvetrag eingestellt mehrmals telfonisch kontaktiert ein Konto bei der Postbank wird einem zugesagt plötzlich wird aber Geld auf das eigene Konto überwiesen ( Angabe da ja Gehalt oder Provision gezahlt wird )
Dann Anruf sei ein Fehler gewesen muss aber Heute unbeding noch vor Ort sein da dort Heute Material angeliefert wird, dies wird erledigt per Westernunion. Prompt ist die nächste Überweisung auf dem Konto daselbe Spiel in ein anderes Land. Man weigert sich da dies unübliches Geschäftgebahren sei und hat die nächste Überweisung auf dem Konto welche man dann nicht ausführt , Drohanruf sie würden Anzeige erstatten incls.. Der einzige Weg zur Polizei und Selbstanzeige.