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Donnerstag |
08.02.2007 |
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| Krank auf der Skipiste: Welche Versicherungen sinnvoll sind |
Es fängt nun auch in Köln an zu schneien. Der richtige Zeitpunkt also für einen Versicherungsartikel: Ski heil, Knochen kaputt: Der Spaß auf der Piste kann auch mal ganz schön schmerzhaft enden. Und wird teuer, besonders, wenn der Schneefan im Ausland ins Krankenhaus muss. Nicht in allen Ländern und nicht immer in voller Höhe kommt die gesetzliche Krankenversicherung für die Kosten auf. Und damit nicht genug: Den Rücktransport muss der gesetzlich versicherte Patient sowieso immer selbst zahlen, warnt der Tagesspiegel in einem Artikel. Sinnvoll ist daher eine Auslandskrankenversicherung. Die springt dann auch für die umständlichere Heimreise des lädierten Skifahrers ein.
Zusätzlich sollten Wintersportfans, die oft in den Bergen unterwegs sind, den Abschluss einer Unfallversicherung in Betracht ziehen, meint der Bund der Versicherten (BDV). Denn die zahlt auch bei dauerhafter Invalidität. Doch nicht, wenn der verunglückte Pistenhase Alkohol oder andere Drogen im Blut hatte. Dann bleibt er auf den Kosten für Bergung, Krankenhaus und Invalidität sitzen.
Beachtet der Skifahrer alle Regeln und fährt rücksichtsvoll, stößt aber dennoch mit einem anderen Fahrer zusammen, so springt in der Regel die Haftpflichtversicherung des Skifahrers ein, die zu den wichtigsten Versicherungen für alle – ob Skifahrer oder nicht – zählt. Vollkommen überflüssig ist nach Ansicht der Experten jedoch eine zusätzliche Police gegen Diebstahl und Beschädigung der Ausrüstung. Für solche Schäden kommt nämlich in Grenzen die normale Hausratsversicherung auf.
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