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Überladene Motorräder sind ein Risiko » |
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Donnerstag |
19.07.2007 |
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| Betrug beim Autokauf im Internet |
Nicht alle Fahrzeugvermittlungsangebote im Internet sind seriös. Mit der Namensähnlichkeit zu großen Internetplattformen werden Verkäufer getäuscht.
Nach ADAC-Informationen sehen sich private Verkäufer von Fahrzeugen, die über eine der großen Internetplattformen anbieten, mit einer fragwürdigen Dienstleistung
konfrontiert. Per E-Mail oder per SMS erhalten sie die Aufforderung sich bei einer Firma in der Schweiz oder in Spanien zu melden. Die Nachricht: Es gäbe einen potenziellen Käufer. Wer dort anruft, bekommt diese bestätigt. Kurz danach folgt eine Vermarktungsbestätigung mit dem Hinweis, dass der Interessent abgelehnt werden musste, weil er eine Ratenfinanzierung wünschte. Eine gute Nachricht gebe es aber dennoch. Ein weiterer potenzieller Käufer, der bar bezahlen wolle. sei gefunden. Für den Vertragsabschluß müsse lediglich eine einmalige Vermarktungsgebühr zwischen 59 und 130 Euro entrichtet werden. Wer nicht zahlt erhält eine Mahnung.
Einige Vermittler arbeiten mit Namen wie autoscout23 und mobile24, Namen die sich leicht mit den großen Internet-Plattformen verwechseln lassen.
Die Juristen des ADAC raten, keine Gebühren zu bezahlen, solange kein Vermittlungsvertrag zustande gekommen ist. Zwar können rechtlich Verträge auch mündlich abgeschlossen werden, allerdings muss die Firma diesen Vertragsschluss beweisen. Die angeblichen Interessenten sind in solchen Fällen immer fiktiv und die tatsächliche Vermittlung von Kaufinteressenten zweifelhaft. Eine Garantie gibt es nicht.
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